Partnerschaft mir Baufritz

Aller guten Dinge sind drei: Nach zwei geglückten Partnerschaften mit den Firmen GROB und Finsterwalder schloss die Realschule des Maristenkollegs nun auch einen Kooperationsvertrag mit der Firma Baufritz aus Erkheim. Zur Vertragsunterzeichnung kam aus Augsburg auch der Direktor des Katholischen Schulwerks der Diözese Augsburg, Herr Peter Kosak. Er zeigte sich sichtlich erfreut über das Engagement der Mindelheimer Realschule und gratulierte mit den Worten: "Sie, die Firma Baufritz, bauen Häuser für die Zukunft, wir bilden Menschen für die Zukunft. Gemeinsam investieren wir in die Zukunft. Ihr Motto - gesund, ökologoisch und nachhaltig - passt hervorragend zum Leitbild des Maristenkollegs."

Auch Dr. Stefan Winter, der die Grüße und Glückwünsche der Stadt Mindelheim und des Landkreises Unterallgäu überbrachte, gratulierte zur weiteren Kooperation zwischen einer Schule und einem Betrieb. Er sah darin einen guten Weg, wie Schüler und Schülerinnen in der Stadt und im Landkreis ihre Berufswünsche verwirklichen können.

Frau Dagmar Fritz-Kramer, die Geschäftsführerin des Ökohauspioniers, der als Familienbetrieb im Jahr 1896 gegründet wurde, versicherte in ihrer Ansprache, dass die Partnerschaft zwischen der Schule und der Firma mit Leben erfüllt werde und sicherlich für beide Partner eine Bereicherung darstelle. Sie wurde von der Schulleiterin der Mittelschule Erkheim, Frau Sabine Hummel, mit der bereits eine Partnerschaft besteht, begleitet.



(v. l.): Katharina Holl-Kraft, Hermann Schädle und Karl Mayer von Baufritz, Rektorin Maria Schmölz, Anja Heusel (IHK Schwaben), Dagmar Fritz-Kramer (Geschäftsführerin Baufritz), Betram Hörtensteiner (Vorsitzender des Arbeitskreises Schule und Wirtschaft) und Peter Kosak (Direktor des Schulwerks der Diözese Augsburg)


Frau Anja Heusel repräsentierte die IHK Schwaben, die als Schirmherrin und Organisatorin aller Partnerschaften zwischen Schulen und Betrieben fungiert. Sie brachte die Urkunden mit, die als äußeres Zeichen einer Partnerschaft dienen, die allen Beteiligten Vorteile bringen kann: Die Betriebe unterstützen die Schulen bei der Projektarbeit, durch Betriebsbesichtigungen und Gewährung von Praktika und können so passende künftige Mitarbeiter auf sich aufmerksam machen. Die Schulen profitieren durch Einblicke ins reale Wirtschaftsleben und können so ihren Berufswahlunterricht stets aktuell und praxisnah gestalten. Zeugen dieser Partnerschaftsbesiegelung waren zwei "Insider": Philipp Weigele und Julian Fauß sind Absolventen der Realschule des Maristenkollegs und mittlerweile Auszubildende bei der Bau-Fritz GmbH & Co KG. Ihr Kommentar: "Das passt. Wir haben uns hier am Maristenkolleg als Schüler sehr wohl gefühlt und wir sind in der Ausbildung in Erkheim bestens aufgehoben."

Die Schulleiterin der Realschule, Maria Schmölz, war sichtlich erfreut über die dritte Partnerschaft: "Wir haben mit den Firmen GROB und Finsterwalder bereits zwei ideale Partner für die Wahlpflichtfächergruppen Mathematik / Naturwissenschaften und Betriebswirtschaft. Nun können wir dem neuen Werken-Zweig auch ein Angebot für die Praxis unterbreiten."

Sie dankte Herrn Dr. Bernhard Hess und seinen Schülern für das hochkarätige musikalische Programm und lud die Gäste zum Stehempfang, den die Schüler der Fachrichtung Werken liebevoll vorbereitet hatten.

Martin Wenger

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