Kunst: Profilfach Produktdesign

Neben den Pflicht- und Wahlfächern entscheiden sich die Schülerinnen und Schüler in der gymnasialen Oberstufe auch für sogenannte Profilfächer und können damit ihre individuellen Interessen und Stärken in der Qualifizierungsstufe mit einbringen.

Design hat sich längst zu einer integrativen Disziplin gewandelt, denn Designer agieren nicht isoliert: Sie entfalten ihre Kreativität im Team, überzeugen Kunden, entwerfen und koordinieren Zusammenhänge und beeinflussen permanent unsere alltäglichen Handlungen. Das Tätigkeitsfeld der Designer reicht sprichwörtlich vom ergonomischen Schnuller bis zu auffallenden Recyclingmöbeln aus Wellpappe. Design trägt erheblich zur Wirklichkeitskonstruktion jedes Einzelnen bei, und es begleitet uns ein Leben lang.


Im Kurs werden folgende Grundkompetenzen herangebildet

  • Erlernen zeichnerischer Grundlagen anhand spezifischer Aufgabenstellungen zum Produktdesign
  • Förderung von interdisziplinärem, mehrschichtigem Denken, das über die bloße ästhetische Gestaltung der Dinge hinausweist
  • Erkennen von Bezügen zu Kunst- und Kulturgeschichte, Ökonomie, Modesoziologie, Ergonomie, Psychologie

Projektvorhaben Design/Produktgestaltung: Entwickeln und Herstellen eines eigenen Produkts bzw. eines gemeinsamen Produkts im Team

  • Erstellen von Skizzen, Studien, Fotomontagen
  • Entwickeln eigener Konzepte, Entwürfe, Präsentationszeichnungen, Modelle im gewählten Bereich
  • Planen und Umsetzen von experimentellen/ funktionalen Gestaltungsvorhaben
  • Erproben von Werkstoffen im Hinblick auf Gestaltungsvorhaben
  • Themen sind z. B. Lampenbau, Uhrendesign, Verpackungsdesign, Möbeldesign (Modellbau), Taschendesign, Food Design, ...





Beispiele Produktdesign Lampenbau

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